Logo

Die Sage vom Riesen WingisDie Sage vom Riesen Wingis

der Sage nach erhielt  die Wingst ihren Namen   von dem Riesen Wingis. Er stamme aus dem Harz und war durch den Fund eines Silberschatzes reich geworden.

Da gelüstet es ihn die Welt kennenzulernen. Er machte sich mit seiner Frau Grete und dem Sohn Bolik auf den Weg ans große Meer. Als er aber ans Meer kam, war ihm das viele Wasser unheimlich; er suchte sich lieber einen Platz in Küstennähe, in einer bewaldeten, hügeligen Erhebung. Auf einem der höchsten Berge ließ man sich wohnlich nieder und nannte diesen, nach der Riesenfrau Gretenberg. Die gesamte Erhöhung erhielt den Nahmen Wingst.

Eines Tages wollte Bolik auch solch einen Silberschatz wie sein Vater haben. Seine Mutter riet ihm in den Harz zu gehen und sich dort einen zu suchen. Bolik befolgte ihren Rat und wanderte zum Harz. Dort fand er silbrig glänzende Steine, füllte dann einen großen Sack und machte sich freudig auf den Rückweg zur Wingst. Stolz zeigte er seinen Eltern seinen Schatz und schüttete seinen Sack vor ihrem Haus. Doch zu seinem Schrecken kamen nur ganz normale Steine zum Vorschein. Er hatte in seinem Eifer im Harz gefrorene Steine für silber gehalten. Den aufgeschütteten Steinhaufen aber nannte man später den Silberberg.

Er war die höchste Erhebung in der Wingst. 

                                                                                                                       


A -A +

Forsthaus

Ferienhotel am Dobrock
Hasenbeckallee 39
21789 Wingst

04778-8009355
info@forsthaus-wingst.de


Aktuelles
Facebook
Kontakt